Bereits zum dritten Mal ging der Hans-Eberhard-Piepho-Preis an herausragende kommunikative Projekte in Wissenschaft und Unterrichtspraxis. Die Verleihung fand am 1. Oktober im Rahmen der nationalen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung (DGFF) an der Universität Leipzig statt.
Zuvor stand die Jury wieder vor der Aufgabe, unter den zahlreichen, ausnahmslos eindrucksvollen unterrichtspraktischen und akademischen Arbeiten die besonders preiswürdigen hervorzuheben. Im Bereich der schulpraktischen Wettbewerbsbeiträge entschieden die Juroren, drei erste Preise zu verleihen.
Für die Sichtung und Bewertung der wissenschaftlichen Arbeiten waren Prof. Dr. Jürgen Quetz (Leuphana Universität Lüneburg) und Prof. Dr. Eva Burwitz-Melzer (Justus-Liebig-Universität Gießen) verantwortlich. Juroren bezüglich der Sichtung und Bewertung der schulpraktischen Arbeiten waren Studiendirektor i. R. Otfried Börner, Dr. h.c. Christoph Edelhoff und Prof. Dr. Michael Legutke, Vorsitzender des Vereins für die Vergabe des Hans-Eberhard-Piepho-Preises und Professor an der Justus-Liebig-Universität Gießen.